Die Fischereizone im Gazastreifen wurde von 6 auf 12 Seemeilen erweitert

Die Fischereizone im Gazastreifen wurde von 6 auf 12 Seemeilen erweitert


Die Entscheidung wurde nach einer Sicherheitsbewertung und mit Zustimmung der politischen Parteien getroffen.

Die Fischereizone im Gazastreifen wurde von 6 auf 12 Seemeilen erweitert

Nach einer Sicherheitsbewertung und Zustimmung der politischen Parteien wurde beschlossen, die Fischereizone im Gazastreifen ab Freitagmorgen von 6 auf 12 Seemeilen zu erweitern.

Darüber hinaus wird ab Sonntag die Einfuhr von Ausrüstung und Gütern in Gaza zum Nutzen der fortgesetzten Aktivitäten der internationalen Gemeinschaft in Gaza in den Bereichen Nahrung, Wasser, Medizin und Fischerei fortgesetzt. Dies gilt zusätzlich zur Genehmigung des Imports von Elektro- und Agrarprodukten aus Israel in den Gazastreifen. Es wird auch möglich sein, Metallabfälle aus dem Gazastreifen nach Israel zu exportieren.

Es wurde auch beschlossen, dass palästinensische Araber, die im Gaza Streifen leben, vorbehaltlich der genehmigten Kriterien durch den Allenby Crossing ins Ausland ziehen dürfen. Darüber hinaus können einmalig 29 Privatfahrzeuge, die seit der Operation Guardian of the Walls am Übergang Erez geblieben sind, eingefahren werden.


Der Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Territorien erklärte, dass die von der politischen Ebene genehmigten zivilen Maßnahmen von der weiteren Aufrechterhaltung der Sicherheitsstabilität in der Region abhängig seien.

Am Donnerstag traf sich Premierminister Naftali Bennett in Sderot mit Kommunal- und Regionalratsvorsitzenden aus dem an den Gazastreifen angrenzenden Gebiet.

Bennett sprach mit den Ratsvorsitzenden über die Sicherheitslage und den Umgang mit dem Delta-Stamm, erfuhr von ihren Bedürfnissen vor Ort und sagte, er werde sich für die Stärkung der Gemeinden in der an den Gazastreifen angrenzenden Region einsetzen.

„Ich danke dem Bürgermeister, dass er uns aufgenommen hat, und allen Ratsvorsitzenden für ihr Kommen. Normalerweise kommen die Leute hierher, wenn es Krieg oder eine Runde von Kämpfen gibt, aber es war mir wichtig, jetzt hierher zu kommen, wenn nicht, während es ist ruhig, weil die Bewohner die ganze Zeit hier leben“, sagte er.

„Ich bin mir der Wirkung dieser Runden bewusst, auch in ruhigen Momenten ist sie noch da. Die Auswirkungen bestehen immer noch – sowohl psychisch als auch physisch. Sie sind mir persönlich und dem Staat Israel sehr wichtig“, fügte Bennett hinzu.

„Wir arbeiten daran, dem an den Gazastreifen angrenzenden Gebiet und den Gemeinden des Südens langfristig so viel Ruhe und Gelassenheit wie möglich zu geben. Es gibt große Chancen. Ich möchte mich vor allem bei Ihnen bedanken – Sie sind die ganze Zeit hier und schützen unser Zuhause."

 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Sonntag, 01 August 2021

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