Palästinenser trauern um einen bösartigen Terroristen

Palästinenser trauern um einen bösartigen Terroristen


Die palästinensischen Medien sind angefüllt mit den Nachrichten des „Märtyrertums“ und der Beerdigung von Hussein Masalma.

Palästinenser trauern um einen bösartigen Terroristen

Masalma (39) wurde am 22. November 2002 verhaftet und zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Im Februar wurde er entlassen, nachdem bei ihm Leukämie diagnostiziert wurde und er blieb zur Behandlung durch einige der weltbesten Ärzte bis zum 13. September dort; dann wurde er ins Istischari-Krankenhaus in Ramallah überwiesen. Er starb gestern.

Die palästinensischen Medien sagen, Israel sei für seinen Tod verantwortlich, wobei viele Artikel unterstellen, dass irgendwie Israels Verhör von Masalma seine Leukämie verursacht habe. Manche bezeichneten seinen Krebstod sogar als „Ermordung“.

Die Fatah-Bewegung von Mahmud Abbas rief heute zur Trauer einen Generalstreik aus. Gewerkschaften schlossen sich an und in Bethlehem wurden heute Schulen geschlossen. Ihm wurde von der Fatah eine Beerdigung mit vollen militärischen Ehren gegeben.

Nur ein paar wenige Artikel erwähnen, dass Masalma ein Terrorist war.

Wattan schreibt: „Mit dem Ausbruch der Al-Aqsa-Intifada im Jahr 2000 begann der Häftling Masalma sich am Kampf und Widerstand gegen die Besatzung zu beteiligen, bis er am 22. November 2002 verhaftet wurde.“

Warum wurde Masalma 2002 verhaftet?

Er war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an der Planung von Selbstmord-Bombenanschlägen gegen jüdische Zivilisten beteiligt.

JTA berichtete am selben Datum, dem 22. November 2002: „Israelische Truppen in der Westbank-Stadt Bethlehem verhafteten am Mittwoch zwei Palästinenser, die im Verdacht stehen, Selbstmord-Bombenanschläge zu planen.“

Das war auf dem Höhepunkt der zweiten Intifada, als es viele solcher Selbstmord-Bombenanschläge auf israelische Zivilisten gab.

Das Gouvernement Bethlehem und die politische Partei von Mahmud Abbas trauern offen um jemanden, der plante unschuldige Zivilisten zu ermorden.

Die Verdorbenheit der Palästinenser ist in diesem Video zu sehen, in dem Masalmas Leiche zum Haus seiner Mutter gebracht wurde, während palästinensische Frauen in Feier seines „Märtyrertums“ wehklagten.

Masalmas Mutter sagt in diesem Video, dass der Terrorist „um das Märtyrertum bat und er erlangte es und er gebot mir nicht wegen ihm zu weinen“. Sie wird in den Kommentaren als wundervolle Person betrachtet und ihr wird dafür gratuliert die Mutter eines „Bräutigams“ zu sein, der im Himmel mit 70 jungfräulichen Bräuten verheiratet ist.

Das ist die palästinensische Gesellschaft, die die westlichen Medien so stark zu verbergen sucht. Es handelt sich um eine ganze Kultur, die offen Terrorismus und Tod feiert. Das hat sich im Verlauf der ganzen Zeit nicht geändert, auch wenn die palästinensische Gesellschaft diejenigen, die den Tod feiern, zu hilflosen Opfern israelischer Aggression gemacht hat.


Autor: heplev
Bild Quelle:


Freitag, 01 Oktober 2021

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