Greta Thunberg sorgt mit antisemitischen Äußerungen bei Pro-Palästina-Demo für Empörung

Greta Thunberg sorgt mit antisemitischen Äußerungen bei Pro-Palästina-Demo für Empörung


In Mannheim sorgte Greta Thunberg bei einer Pro-Palästina-Veranstaltung mit den Aussagen „F– Deutschland“ und „F– Israel“ für heftige Reaktionen. Die Klimaaktivistin gerät zunehmend wegen antisemitischer Positionen in die Kritik.

Greta Thunberg sorgt mit antisemitischen Äußerungen bei Pro-Palästina-Demo für Empörung

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg sorgt erneut für Schlagzeilen – diesmal jedoch nicht durch ihr Engagement für den Klimaschutz. Auf einer Pro-Palästina-Veranstaltung am Freitag in Mannheim, die von der Gruppe Zaytouna in der Rhein-Neckar-Region organisiert wurde, wurde Thunberg dabei gefilmt, wie sie „F– Deutschland“ und „F– Israel“ rief. Dabei lachte sie und wirkte, als würde sie die Situation nicht ernst nehmen.

Die Veranstaltung fand auf dem Marktplatz in Mannheim statt und zog nach Angaben einer Sprecherin der Stadt über 700 Teilnehmer an. Im Mittelpunkt der Kundgebung standen Solidaritätsbekundungen mit Palästina sowie die Verbindung zum Klimaschutz. Laut offiziellen Berichten verlief die Veranstaltung friedlich, dennoch sorgte der Auftritt Thunbergs für heftige Kritik.

Scharfe Reaktionen aus der Politik

Manuel Hagel, konservativer Fraktionsvorsitzender im baden-württembergischen Landtag, verurteilte Thunbergs Verhalten scharf. „Mannheim braucht keine Plattform für solch menschenverachtende Positionen, und unser Land braucht keine Personen wie Greta Thunberg,“ erklärte Hagel. Er warf Thunberg vor, sich bewusst in die Nähe von Antisemitismus zu begeben und ihre Aktivität einseitig auszurichten.

Thunberg gerät seit Monaten wegen ihrer einseitigen Positionen in der Nahost-Debatte in die Kritik. Seit dem Massaker der Hamas am 7. Oktober beschuldigt sie Israel wiederholt des Genozids, was ihr Antisemitismusvorwürfe einbrachte. Kritiker werfen ihr vor, die komplexe Situation in der Region zu ignorieren und sich ausschließlich auf die Verurteilung Israels zu konzentrieren, während terroristische Akte der Hamas und anderer Gruppen ausgeblendet würden.

Ein gefährlicher Trend in der Klimabewegung?

Die Vorfälle werfen erneut Fragen über die Verbindung zwischen der Klimabewegung und antizionistischen Strömungen auf. Thunberg, die als eine der prominentesten Aktivistinnen der Klimabewegung gilt, steht exemplarisch für eine wachsende Zahl von Aktivisten, die Klimaschutz mit politischen Agenden wie der Pro-Palästina-Bewegung verknüpfen.

Während ihre Unterstützer sie als mutige Stimme feiern, die auch politische Konflikte anspricht, warnen Kritiker vor den Gefahren einer solchen Vermischung. „Klimaaktivismus verliert an Glaubwürdigkeit, wenn er mit Hetze und einseitiger Propaganda vermengt wird,“ so ein Experte für politische Bewegungen.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot X


Sonntag, 08 Dezember 2024

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