Raketenabschüsse im Gazastreifen: Scheitern der Terrororganisation führt zu Opfern unter Zivilisten

Raketenabschüsse im Gazastreifen: Scheitern der Terrororganisation führt zu Opfern unter Zivilisten


Inmitten der anhaltenden Konflikte zwischen Israel und dem Gazastreifen sind tragische Berichte über den Tod unbeteiligter Zivilisten aufgetaucht. Nach Angaben von Quellen sollen vier Zivilisten, darunter ein zehnjähriges Mädchen, infolge gescheiterter Raketenabschüsse der Terrororganisation Islamischer Dschihad im Gazastreifen ums Leben gekommen sein.

Raketenabschüsse im Gazastreifen: Scheitern der Terrororganisation führt zu Opfern unter Zivilisten

Seit dem Beginn der Operation "Pfeil und Schild" wurden insgesamt 108 Raketenstarts der Terrororganisation Islamischer Dschihad aus dem Gazastreifen in Richtung Israel verzeichnet. Bedauerlicherweise scheiterten diese Abschüsse und die Raketen explodierten stattdessen im Gazastreifen selbst.

Bei einem der Vorfälle wurden der 16-jährige Varami Shadi Hamdan und der 51-jährige Muhammad al-Shabaki aus Beit Hanoun infolge eines missglückten Raketenstarts der Terrororganisation getötet. In Gaza-Stadt wurden Lynn Balal Ubed Elsalam Loch, ein zehnjähriges Mädchen, und Yazen Juda Alian, 16 Jahre alt, bei einem gescheiterten Raketenstart der in der Stadt ansässigen Terrororganisation Islamischer Dschihad getötet.

Besorgniserregend ist, dass etwa 25% der seit Mittwoch abgefeuerten Raketen ihr eigentliches Ziel verfehlten und im Gazastreifen landeten. Dadurch geraten arabische Zivilisten im Gazastreifen, die keinerlei Verbindung zu den Auseinandersetzungen haben, in große Gefahr. Die Terrororganisation Islamischer Dschihad führt terroristische Aktivitäten gegen die israelische Heimatfront durch, wobei jedoch unbeteiligte arabische Zivilisten im Gazastreifen gefährdet, verletzt und getötet werden.


Autor: Aaron Meyer
Bild Quelle: Symbolbild


Donnerstag, 11 Mai 2023

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