Erpresserische Diplomatie: Hamas fordert Entschädigung von Israel für Selbstverhängtes Leid - der ultimative Schlag ins Gesicht der globalen Gerechtigkeit

Erpresserische Diplomatie: Hamas fordert Entschädigung von Israel für Selbstverhängtes Leid - der ultimative Schlag ins Gesicht der globalen Gerechtigkeit


Das brutale Regime der Hamas-Terrorgruppe, das Gaza kontrolliert, hat anscheinend eine neue Grenze der Dreistigkeit überschritten. Nach einem Bericht von Israel Hayom hat die Terrororganisation vor kurzem Katar, einen ihrer wenigen Verbündeten, dazu gedrängt, eine Nachricht an Israel zu überbringen, in der sie dreisterweise um Entschädigung für das Leid bittet, das sie während der Operation "Shield and Arrow" selbst erlitten hat.

Erpresserische Diplomatie: Hamas fordert Entschädigung von Israel für Selbstverhängtes Leid - der ultimative Schlag ins Gesicht der globalen Gerechtigkeit

In einer verblüffenden Wendung des Ereignisses hat die Hamas Israel dazu aufgefordert, seine wirtschaftlichen und zivilen Annehmlichkeiten auszuweiten, als Wiedergutmachung für die Schäden, die sie während des Militäreinsatzes gegen den Islamischen Dschihad erlitten hat. Diese absurde Forderung kommt von der selben Gruppe, die die Operation beobachtet hat und während der geplanten Feierlichkeiten zum Jerusalem-Tag erwartungsgemäß jegliche Interaktion mit Israel ablehnen wird.

Die Forderungen der Hamas sind sowohl dreist als auch unrealistisch. Sie beinhalten eine Erhöhung der Zahl der Gaza-Bewohner, die in Israel arbeiten dürfen, mehr Stromversorgung für die Bewohner des Gazastreifens und eine Steigerung der Menge an Waren und Materialien mit doppeltem Verwendungszweck, die in den Gazastreifen eingeführt werden dürfen.

Dabei ist es wichtig zu bedenken, dass Israel die Menge des in den Gazastreifen gelieferten Materials begrenzt, um zu verhindern, dass es für terroristische Zwecke verwendet wird. Und während die Palästinensische Autonomiebehörde und Gaza Israel Millionen Schekel an unbezahlten Stromrechnungen schulden, genießen hohe Hamas-Beamte eine rund um die Uhr Stromversorgung auf Kosten der gewöhnlichen Bevölkerung im Gazastreifen, die täglich nur für wenige Stunden Zugang zu Strom hat.

Das ist ein skandalöses Beispiel dafür, wie die Hamas das Leid ihrer eigenen Bevölkerung als Waffe gegen Israel nutzt. Sie provoziert Konflikte, hält sich dann zurück, und stellt dann dreist Forderungen an Israel, als ob sie das Opfer wäre. Diese Heuchelei muss ins Rampenlicht gerückt und international geächtet werden.

Laut Insider-Quellen, "will die Hamas im Moment keinen weiteren Krieg, aber sie möchte von Israel eine Art Entschädigung für den Preis, den sie während der letzten Schlacht gezahlt hat, als sie sich von den Kämpfen distanzierte und öffentlich kritisiert wurde, weil sie 'Verräter' sind."

Die ironische Antwort der Hamas auf den Flaggenmarsch in Jerusalem ist eine eigene Parade, die am Freitag in Gaza stattfinden soll. In einer groß angelegten Propaganda-Kampagne in Gaza wird die Bevölkerung dazu aufgerufen, ihren eigenen "Flaggenmarsch" abzuhalten und die Flagge der Palästinensischen Autonomiebehörde zu schwenken.

Diese Enthüllungen werfen ein grelles Licht auf das Ausmaß der Verlogenheit und Manipulation, die die Hamas zur Durchsetzung ihrer politischen Agenda nutzt. Sie ist offensichtlich bereit, sich als das Opfer darzustellen, während sie gleichzeitig die Verantwortung für das Leid und die Misere der Menschen in Gaza trägt. Die internationale Gemeinschaft darf diesen offenkundigen Akt der Heuchelei und Täuschung nicht unkommentiert lassen.

Die Hamas, die sich als Beschützerin der Palästinenser präsentiert, fordert nun Entschädigung für einen Konflikt, den sie selbst verursacht und gefördert hat. Dieses Verhalten zeigt deutlich, dass die Hamas die Leiden und Nöte der Menschen in Gaza als Waffe in ihrem fortgesetzten Konflikt mit Israel benutzt. Dieser groteske Akt des politischen Manövrierens sollte jedem Beobachter der Region die wahre Natur der Hamas vor Augen führen.

Es ist eine Ironie der Geschichte, dass die Hamas, die so oft den Tod und die Zerstörung in Israel gefeiert hat, nun nach einer Entschädigung für ihre eigenen selbst zugefügten Verluste schreit. Es scheint, dass der Terrorgruppe die Ironie ihrer Situation nicht bewusst ist, oder sie hofft, dass die Weltgemeinschaft sie einfach ignorieren wird.

Die Forderungen der Hamas nach mehr Arbeitsmöglichkeiten in Israel, mehr Strom und erhöhten Lieferungen von Waren und Materialien mit doppeltem Verwendungszweck unterstreichen ihre Heuchelei. Während sie sich nach außen hin als Feind Israels darstellt, erkennt sie intern die Vorteile an, die eine Zusammenarbeit mit Israel bieten würde. Diese doppelzüngige Haltung ist ein klarer Hinweis auf die unzuverlässige Natur der Hamas und ihre Bereitschaft, die Wahrheit zu verdrehen, um ihren eigenen Interessen zu dienen.

Diese jüngsten Enthüllungen unterstreichen einmal mehr, dass die Hamas nicht wirklich an einer friedlichen Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts interessiert ist. Ihre Forderungen und Handlungen dienen einzig und allein dazu, ihre eigene Macht und ihren Einfluss zu erhalten und auszubauen. In diesem Sinne muss die Weltgemeinschaft wachsam bleiben und sich gegen die Manipulationen und Täuschungsversuche der Hamas zur Wehr setzen.

Es ist an der Zeit, die Forderungen der Hamas nach Entschädigung als das zu erkennen, was sie wirklich sind: Ein weiterer Versuch, die Aufmerksamkeit von ihren eigenen Verfehlungen abzulenken und sich selbst als das unschuldige Opfer darzustellen. Die internationale Gemeinschaft darf diesem zynischen Spiel nicht auf den Leim gehen. Es ist an der Zeit, die Hamas für ihre Handlungen zur Verantwortung zu ziehen und ihre Heuchelei offen zu legen.


Autor: Aaron Meyer
Bild Quelle: Symbolbild


Sonntag, 21 Mai 2023

Waren diese Infos wertvoll für Sie?

Sie können uns Danke sagen. Geben Sie einen beliebigen Betrag zurück und zeigen Sie damit, wie viel Ihnen der Inhalt wert ist.



Deutschland - Donnerstag, 25 Mai 2023

Versuchter Brandanschlag auf Synagoge in Ermreuth: Angeklagter gibt Tat zu und bereut zutiefst

Im Prozess um den versuchten Brandanschlag auf die Synagoge im bayerischen Ermreuth, hat der 22-jährige Angeklagte die Tat vor dem Amtsgericht Bamberg eingeräumt. Unter der Last der Beweise gab er zu, dass er an dem Neujahrsabend 2023 unter erheblichem Alkoholeinfluss die Synagoge attackiert hat. Er betonte sein tiefes Bedauern für seine Aktionen.
[weiterlesen...]

Versuchter Brandanschlag auf Synagoge in Ermreuth: Angeklagter gibt Tat zu und bereut zutiefst