Mitglied der Marylander Task Force gegen Hassverbrechen veröffentlicht antisemitische Beiträge

Mitglied der Marylander Task Force gegen Hassverbrechen veröffentlicht antisemitische Beiträge


Zainab Chaudry, Mitglied der Sondereinheit gegen Hassverbrechen in Maryland, gerät in die Kritik für ihre antisemitischen Äußerungen und Vergleiche Israels mit Nazi-Deutschland, was Fragen über ihre Eignung für diese Position aufwirft.

Mitglied der Marylander Task Force gegen Hassverbrechen veröffentlicht antisemitische Beiträge

Zainab Chaudry, ein Mitglied der Sondereinheit gegen Hassverbrechen in Maryland, hat mit der Veröffentlichung antisemitischer Beiträge für einen Skandal gesorgt. Chaudry, bekannt als antiisraelische Aktivistin und Vorsitzende des Council for American Islamic Relations, verglich in ihren Beiträgen Israel mit Nazi-Deutschland und stellte die Behauptung auf, Berichte über Gräueltaten der Hamas seien israelische Erfindungen.

Am 26. Oktober veröffentlichte Chaudry einen besonders kontroversen Beitrag. Sie schrieb: „Ich werde nie verstehen, wie die Welt über 40 imaginäre israelische Babys wütend ist, aber 3.000 echte palästinensische Babys völlig ignoriert.“ Einige Tage zuvor teilte sie Bilder des Brandenburger Tors in Berlin, eines beleuchtet in den Farben der israelischen Flagge und das andere geschmückt mit Nazifahnen von 1936. Sie kommentierte die Bilder mit den Worten: „Wenn du zu dem wirst, was du am meisten gehasst hast.“

In weiteren Beiträgen deutete sie an, dass die Gründung Israels im Jahr 1948 der Ursprung aller Kriege sei und nannte dessen Existenz „eine unangenehme Tatsache“. Sie lobte auch „palästinensische Märtyrer“ in einem ihrer Zitate.

Diese Äußerungen werfen Fragen bezüglich Chaudrys Eignung für ihre Rolle in der Task Force gegen Hassverbrechen auf, zu deren Leiterin sie vom Generalstaatsanwalt von Maryland, Anthony Brown, ernannt wurde. Die Task Force hat den Auftrag, sich mit Hassverbrechen in Maryland zu befassen und verschiedene Standpunkte auf positive Weise zu verbinden.

Nach Bekanntwerden ihrer Äußerungen veröffentlichte Fox News eine Stellungnahme, in der betont wird, dass die Meinungen eines Ratsmitglieds nicht die Ansichten der Task Force oder des Generalstaatsanwalts widerspiegeln. Das Büro des Generalstaatsanwalts versicherte, dass es sein Bestes tun werde, um die Auswirkungen der Ereignisse im Nahen Osten auf die Gemeinden in Maryland zu untersuchen und entsprechend mit der eskalierenden Diskriminierung und Hasskriminalität umzugehen.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot


Dienstag, 21 November 2023

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