UN-Propaganda im Dienst der Hamas: Verzerrung und Vertuschung

UN-Propaganda im Dienst der Hamas: Verzerrung und Vertuschung


Die Rolle der Vereinten Nationen als Propagandawerkzeug der Hamas wird zunehmend kritisch betrachtet, insbesondere im Kontext des Konflikts im Gazastreifen.

UN-Propaganda im Dienst der Hamas: Verzerrung und Vertuschung

Die Vereinten Nationen (UNO) stehen zunehmend in der Kritik, als inoffizieller Propaganda-Arm der Hamas zu fungieren, insbesondere seit dem Massaker am 7. Oktober, bei dem Hamas-Terroristen in Südisrael mindestens 1.200 Menschen töteten und weitere 240 entführten. Die UNO wird beschuldigt, durch ihre enge Verflechtung mit dem Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) und deren Verbindungen zur Hamas eine einseitige Darstellung des Konflikts zu fördern.

Experten und Beobachter kritisieren, dass die UNO durch ihre Aktivitäten und Äußerungen den internationalen Druck auf Israel erhöht, um der Hamas Zeit zur Reorganisation und Aufrüstung zu gewähren. Dies zeigte sich deutlich in den Äußerungen hochrangiger UN-Vertreter und in der Berichterstattung über den Konflikt. So hat UN-Generalsekretär António Guterres die Anschläge vom 7. Oktober in einem Kontext dargestellt, der sie indirekt rechtfertigt, und damit ein typisches Narrativ der Hamas aufgegriffen.

Die UNRWA, die über die Jahre mit der Hamas im Gazastreifen eng verflochten war, hat trotz Kenntnis über die terroristische Infrastruktur der Hamas und deren Missbrauch ziviler Einrichtungen wie Krankenhäusern und Schulen, die internationale Gemeinschaft über diese Aktivitäten im Unklaren gelassen. Einige Berichte zeigen, dass UNRWA-Mitarbeiter in Gaza die Angriffe der Hamas am 7. Oktober gefeiert haben. Ein Beispiel hierfür ist die Tatsache, dass Mohamed Deif, der Kommandeur der Al-Qassam-Brigaden der Hamas, der das Massaker vom 7. Oktober plante, in einer UNRWA-Schule unterrichtet wurde.

In der internationalen Berichterstattung hat die UNO systematisch versucht, die israelischen Maßnahmen gegen die Hamas-Terroristen zu dämonisieren, während die Kriegsverbrechen der Hamas, wie der Einsatz von menschlichen Schutzschilden und die unrechtmäßige Nutzung ziviler Einrichtungen für militärische Zwecke, weitgehend ignoriert wurden. Dies steht im Widerspruch zu den Prinzipien des humanitären Völkerrechts, das von der Hamas verletzt wird.

Die UNO hat darüber hinaus wiederholt die Behauptungen der Hamas, insbesondere bezüglich der Opferzahlen im Gazastreifen, als Fakten dargestellt, ohne diese kritisch zu hinterfragen. Die Behauptung der Hamas, Israel habe das Al-Ahli-Krankenhaus in Gaza bombardiert, wurde von der UNO sofort aufgegriffen und verurteilt, ohne die Umstände oder Beweise zu prüfen.

Die fortgesetzte Unterstützung der UNO für die Hamas und die Verzerrung der Realität im Gazastreifen stellen eine ernsthafte Herausforderung für die Glaubwürdigkeit der Vereinten Nationen dar. Es wird zunehmend deutlich, dass die UNO eine entscheidende Rolle dabei spielt, den Konflikt zu verlängern, indem sie die Hamas in ihrem Kampf gegen Israel unterstützt und deren Kriegsverbrechen ignoriert oder verschleiert. Dieses Vorgehen untergräbt nicht nur das Vertrauen in die UNO als neutrale und objektive internationale Organisation, sondern fördert auch die Fortsetzung des Konflikts und die Leiden der Zivilbevölkerung.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot


Montag, 18 Dezember 2023

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